{"id":2362,"date":"2026-11-03T20:30:08","date_gmt":"2026-11-03T20:30:08","guid":{"rendered":"https:\/\/bibliothekrehetobel.ch\/wordpress\/?page_id=2362"},"modified":"2026-11-03T20:34:19","modified_gmt":"2026-11-03T20:34:19","slug":"oktober-2026-die-bernsteinfischerin","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/bibliothekrehetobel.ch\/wordpress\/?page_id=2362","title":{"rendered":"OKTOBER 2026 &#8222;DIE BERNSTEINFISCHERIN&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"details-image\" draggable=\"false\" src=\"https:\/\/bibliothekrehetobel.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/11\/die-bernsteinfischerin-gebundene-ausgabe-lisa-quentin.jpeg.webp\" alt=\"\" \/><\/p>\n<div>\n<p class=\"p1\">Die Geschichte von Ebba und Julika spielt in verschiedenen Zeiten, und in jedem Kapitel springt die Geschichte von einer Frau zur anderen. Das macht den Einstieg ein bisschen m\u00fchsam, doch es lohnt sich.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Ebba, zuerst ein M\u00e4dchen, passt so gar nicht in ihr Leben. Sie m\u00f6chte am liebsten Bernsteine fischen, doch wegen des Kriegs m\u00fcssen sie aus Wogoro fliehen. Ihre Eltern er\u00f6ffnen eine Pension an der Ostsee und sie muss notgedrungen helfen. Die Arbeit ist ihr verhasst und Zeit f\u00fcr ihre Kunst hat sie auch nicht mehr. Lesend begleitet man sie vom M\u00e4dchen zur jungen Frau und bis ins hohe Alter.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Julika dagegen ist eine junge Bernsteinforscherin, die ihre Doktorarbeit fertig schreiben muss. Von ihr erf\u00e4hrt man nicht so viel, sie hadert mit Ereignissen, welche man als Leser:in erst nach und nach entdeckt. Doch dann macht sie den Fund ihres Lebens: ein eingeschlossenes Insekt im Bernstein!<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">So f\u00fchren sie ihre Recherchen bis zu Ebba.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Lisa Quentin versteht es, ihren Figuren Tiefe zu verleihen und ihr Ringen im Leben nachvollziehbar aufzuzeigen. Zudem schreibt sie sehr poetisch und l\u00e4sst die beiden Frauen Weisheiten aussprechen, die mich ber\u00fchrt haben.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Hier zwei Beispiele:<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">\u00abImmer in meinem Leben gab es Zeiten, in denen ich versucht habe zu leugnen, was ich liebe, was ich bin. Und ich habe lange gebraucht, um zu verstehen, dass das schlimmer ist als jedes Scheitern.\u00bb<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">\u00abDa k\u00f6nnen Sie sich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen. Viele Menschen haben nichts, wof\u00fcr sie brennen. Ihnen fehlt die innere Antriebskraft, sie handeln nur bei Druck oder Belohnung durch andere. Ich glaube, die gr\u00f6sste Freiheit lebt man, wenn man tut, was man liebt.\u00bb<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Alessandra Coricciati<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte von Ebba und Julika spielt in verschiedenen Zeiten, und in jedem Kapitel springt die Geschichte von einer Frau zur anderen. Das macht den Einstieg ein bisschen m\u00fchsam, doch es lohnt sich. Ebba, zuerst ein M\u00e4dchen, passt so gar nicht in ihr Leben. Sie m\u00f6chte am liebsten Bernsteine fischen, doch wegen des Kriegs m\u00fcssen &hellip; <a href=\"https:\/\/bibliothekrehetobel.ch\/wordpress\/?page_id=2362\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">OKTOBER 2026 &#8222;DIE BERNSTEINFISCHERIN&#8220;<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":1357,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2362","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bibliothekrehetobel.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2362","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bibliothekrehetobel.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/bibliothekrehetobel.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibliothekrehetobel.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibliothekrehetobel.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2362"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/bibliothekrehetobel.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2362\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2367,"href":"https:\/\/bibliothekrehetobel.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2362\/revisions\/2367"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bibliothekrehetobel.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1357"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bibliothekrehetobel.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2362"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}